...wednesday night in the club, thursday night in the club, friday night in the club...
das wochenende ist angebrochen liebe leute. nach einem ruhigen und besonnenen freitag abend voll mit bewerbungen, intensiver beschaeftigung mit meinem computer und viel schlaf schreien die beine und ohren nach beats. wie ueblich wird man des dj sammelns nicht ueberdruessig und wie der zufall so will, ergibt sich wieder einmal die moeglichkeit einen neuen hot shot meiner stetig wachsenden liste hinzuzufuegen- hed kani- seineszeichens housemeister des heutigen abends und auf jeden fall jemand den der gemeine pacha ibiza geher schon mal gesehen haben muesste. da spinnt er die teller naemlich seite an seite mit eric morillo und roger (ich will zwar gut auflegen aber ich schaffs halt einfach nicht) sanchez.
warum man auf eine derartig laute und schweissige angelegenheit geht werde ich allen ahnungslosen im folgenden mal kurz erklaeren:
du stehst vorne an der buehne, spuerst die sich zu den housebeats bewegende menge in deinem genick, senkst ganz langsam den kopf und schliesst die augen- ploetzlich stille- der dj stellt die musik ab. du hoerst die leute schreien und fuehlst langsam den sanften beat, wie er konstant immer und immer lauter aus den boxen droehnt. die mid und high tones werden werden stetig nach oben geschraubt. schneller und schneller - du bekommst gaensehaut, drehst dich um, siehst die haende der menge nach oben steigen. die high tones sind nicht mehr auszuhalten- und da kommt er- der erloesende beat. hart und progressiv. die leute schreien, die haende bewegen sich rhytmisch und ab da gibts nur mehr eines.....vollgas.....
manche meinen das hat nichts mit entspannung zu tun- ich sage diese leute haben keine ahnung ;-)
Saturday, September 09, 2006
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