Thursday, February 24, 2005

do not know at all what to pot as a title :-)

ein verrueckter tag geht zu ende liebe leser.

gelernt hab ich viel und auch wieder nichts- kommt auf die perspektive an. ein student meines kurses hat heute einen ausserordentlich treffenden ausspruch gelandet als er auf die frage eines professors ad hoc geantwortet hat. die frage war: can anyone describe the term woman intention...und mein african american mitstudent came up with a really nice definition: woman intention is an excuse for irrational behaviour. das hab ich eigentlich als sehr anregend empfunden- nicht auf grund des inhaltes an sich. aber rein der tatsache wegen, dass jemand in einer sekunde eine so intelligente definition aus dem aermel schuetteln kann. das hat mir hohen respekt abgezollt- muss ich ehrlich zugeben.

erfolg hat sich auch eingestellt heute... ich hab mit bravour eine 375 dollar early withdrawal fine abwenden koennen (die haette ich bezahlen muessen, fuer das verfreuhte ausziehen aus dem studentenheim) indem ich all meine verfuegbaren englischkenntnisse aufgebracht habe... ein wahrer genuss das e mail zu lesen, das mir bestaetigte diese nicht zu zahlen...

ein erneuter feueralarm im studentenheim hat des weiteren auch noch aus dem alltag gerissen. und es ist immer wieder lustig betrunkene studenten im schnee herumrollen zu sehen- und das zu zeiten an denen wir noch nicht einmal denken uns zu betrinken- eine wahre bereicherung kann ich nur sagen.

ausserdem hab ich noch erleben duerfen, wie ein student zwei bier-pongs (if anyone watches freakin college movies) on the row in sich hineingeschuettet hat, bis er sich uebergeben musste- auch ein ereigniss, das seinesgleichen sucht. ausser ein lautes lachen hat mir das aber nichts abverlangt. trotzdem nett, wenn menschen ihren frust in die welt hinauskotzen (dieser mensch hat sein studium auf grund regelmaessigen versagens abgebrochen- nur so nebenbei erwaehnt).

tja mehr ist nicht passiert ausser sich dessen bewusst zu werden, das man ein leben fuehrt, das schoener nicht sein koennte. familie, an die ich, besonders heute, mehr als sonst denken musste. einen schatz, den ich mehr als alles auf der welt liebe und fortschritt, der unhaltbar zu schein seint.

la vita e bella

euer markus

Wednesday, February 23, 2005


thats where we are going to live Posted by Hello

lets get down to real business

es ist geschafft... wir haben eine wohnung gefunden

313 west 88th street
New York,NY 10024

da wird dann gelebt fuer den rest der zeit und darauf freu ich mich schon wie wahnsinnig. wir wohnen da uebrigens mit einer schauspielerin- jennifer rubin- einfach mal googeln und man wird mehr erfahren.

das wird a hell of a time

ein lautes YIPIEEEEEEEEEEEEEEEE

markus

Tuesday, February 22, 2005


hang out people... Posted by Hello

Monday, February 21, 2005

you never are but ever in the process of becoming

werter leser...bitte lesen sie zuerst den titel, um meinen weiteren aufuehrungen folgen zu koennen. danke.

also, das obenstehende stellt den output einer 1 1/2 stuendigen vorlesung dar, die ich 2 mal woechentlich besuchen darf- marketing strategy and implementation. gepeinigt von einem professor, der niemals auf den punkt kommt, hat dieser ausspruch seinerseits aber trotzdem mein gehoer gefunden. ich habe mich interessiert gezeigt und der werte herr, der mich aus unerfindlichen gruenden immer juergen nennt, hat das nickend zur kenntnis genommen. ein durchaus emotioneller akt wuerde ich meinen. vielmehr moechte ich feststellen diesen satz- oder was auch immer das sein mag- zu meinem lebensmotto erkoren zu haben... ein schoener fortschritt an einem so grauen und traurigen tag.

und wissensbegierig wie ich bin, hab ich auch noch was anderes entdeckt- Ludwig von Bertalanffy- ein philosoph/biologe/was weiss ich noch alles, der schwer auf systemtheorie macht. tja, das wird wohl den einen oder anderen moment meiner zeit in anspruch nehmen...

bis dann und gehabet euch wohl

Sunday, February 20, 2005

gedanken | wuensche | realitaeten

es ist immer schwer sich nach einem wundervollen wochenende von seinem schatz zu verabschieden- die selbe szene, immer und immer wieder. grand central terminal, ein letzter kuss und sie verschwindet im zug. ich mach mich also auf den weg. tauche von der schoenheit des gebauedes an der 42nd street hinaus in die kaelte. es schneit. die kapuze aufgesetzt, handschuhe angezogen und den blick auf den boden gerichtet. ich bemerke, dass ich mich schon angepasst habe. menschen sind mir egal geworden- ich folge mit festem schritt meiner richtung- weiche nicht mehr aus. rote ampeln sind nicht mehr existent- ist der weg frei, wird er auch beschritten. doch dann, auf hoehe des empire state buildings blicke ich auf, bleibe stehen, obwohl die zeit draengt. ich bin gefangen vom anblick der tausenden schneeflocken, die da wild durch das gebrochene licht taenzeln. den blick nach links gerichtet sehe ich das in blau, weiss, rot getauchte empire state building. mir draengt sich das erste mal die frage auf, warum ich eigentlich in dieser stadt bin...gute frage eigentlich. und nach nur einer hundertstel sekunde des reflektierens komme ich auch schon auf die antwort- wegen dem gesamterlebnis, dem wachsen und erwachsen werden und...der liebe. ich bin zufrieden mit der antwort, die mir da geschossen ist, blicke nach links und rechts und wandere bei rot ueber die strasse- das yellow cab hupt, ich bleibe stehen, grinse und blicke tief in die augen des taxifahrers- du kannst mich mal denk ich mir, senke den blick auf den boden und verschwinde in den grellen lichter und den massen am times square.

Wednesday, February 16, 2005

und es gibt sie doch- kultur....

man sitzt da...

52nd street, zwischen 5th und madisaon avenue- ein zentrum der kultur- der oesterreichischen kultur. man sitzt da also und hoert zu. erliegen muss man den klaengen des oesterreichischem pianisten und der osteuropaeischen cellistin. treiben laesst man sich von den schmeichelnden toenen schuberts, mit seinem schatz an der seite. zufrieden, die augen halb geschlossen, gefangen in den bildern, die da im kopf enstehen. imaginaer wandelt man durch die stadt, der rauch quillt aus den kanaldeckeln, wie nebel der ueber einem stillen see liegt. der laerm der grossstadt entschwindet und man bewegt sich langsam und bewusst. ohne es zu bemerken verfaellt man der stadt, den hochhauesern, der energie und den menschen. ein wahrer traum- nicht nur imaginaer sondern faktisch. man oeffnet die augen und es wird einem bewusst, dass man, sobald man das konzert verlaesst wahrlich in einer der fabelhaftesten staedte der welt ist- mit einem menschen den man ueber alles liebt. sich dessen bewusst zu werden ist wunderschoen- und ich habe es erlebt. nicht nur heute, sondern jeden tag aufs neue...

neues immer aufs neue neu zu erleben ist, was mein leben ausmacht. das ist, was ich machen will, was man machen muss. lebe dein leben bewusst und geniesse jede sekunde davon- mit menschen die du liebst. setze dich einfluessen aus, die dich als mensch wachsen lassen. das hab ich heute gelernt. das wurde mir heute bewusst...

ein guter tag

Monday, February 14, 2005

die sache mit dem koffer

geschichten sollte man von vorne beginnen- also die fakten zuerst. mein schatz hat sich aus suedafrika einen koffer nach amerika schicken lassen, der an mich adressiert war, da ihre wohnadresse nicht bekannt war. jedenfalls war es jetzt an mir denselben aus den klauen des fraechters zu befreien. eine an sich einfache sache- sollte man meinen.......

der herr hickl faehrt also zum flughafen. es sei bemerkt, dass das von meinem heim aus ca. 2 stunden beansprucht. dort angekommen sieht er sich einem sehr fundamentalen problem gegenueberstehen- naemlich dem fakt, dass das kein flughafen, sondern eine grossstadt ist und man das jeweilige gebauede einfach mal finden muss. ich frag mich also durch und lande nach einer stunde und der dementsprechend teuren taxifahrt dort wo ich hin muss. man begibt sich also in das gebauede, laechelnd, freundlich und erfragt die kerndaten. tja, nun war es so, dass sich der koffer gar nicht mehr dort befand, wo ich urspruenglich dachte- er wurde naemlich wegen supiciousness von der amerikanischen regierung konfisziert und an einen sicheren ort gebracht (mitten ins ghetto, wie sich spaeter herausstellen sollte). leichte unruhe meinerseits kam auf, speziell nach dem erhalt der information, dass es mich 380 dollar kosten wuerde, den koffer zu befreien. da ich aber nicht ordnungsgemaess benachrichtigt wurde (brief und telefon), dass der koffer angekommen war, konnte ich das nach mehreren gespraechen mit der hierarchie nach oben aufsteigenden menschen dieses zumindest abwenden.

ich stand nur vor einem grossen problem- wie zur hoelle erklaer ich das dem zoll und der usda, dass nichts anderes als kleidung in dem verdammten koffer ist. also keine andere moeglichkeit- ich musste hin. also rein ins taxi und eine halbe stunde fahren- und zwar an einen ort, an dem man besser nie sein sollte. quadratkilometerweise nur lagerhaeuser und beton, keine menschen- und der hickl mittendrin. also steig ich aus, sag dem taxifahrer er moege bitte warten und laufe hinauf zum zoll. gott preise die inkompetenz der amerikanischen beamten, die es sogar schafften die oesterreichischen oberbuerokraten in ausserordentlicher dummheit zu uebertreffen. nach einer stunde wirrwarr hatte ich mein anliegen erklaert und eine clearance auf dem lagerschein. also wieder runter- der taxifahrer war natuerlich weg- war ja auch nicht anders zu erwarten. wie sollte ich nur wieder zurueckkommen?

ich ueberzeugte einen busfahrer kurz vor dienstschluss ob einer sonderfahrt fuer einen armen studenten und machte es innerhalb von einer stunde zurueck zum cargo terminal. stolz und erschoepft wankte ich ins lufthansa gebaeude und legte den schein auf den tisch. ein fetter, rothaeutiger ami lachte mir ins gesicht, blinzelte auf den schein und sagt mit auesserst freundlicher stimme- sorry we are closed- please come back on monday 9am. ende tag eins. actual arrival time in nyc. 6.30 pm. tota hours on airport- 8.

tag 2- der heutige also. departure time montclair: 6.45 am.

nach den schon bekannten oeffentlichen kilometern war ich zu meiner ueberraschung nur 5 minuten zu spaet am zielort- dem lufthansa cargo terminal. nach einer halben stunde der totalen ignoranz gegenueber meinereiner konnte ich eine mitarbeiterin doch noch in ihrem fruehstueck unterbrechen und mein anliegen vortragen. sie rief natuerlich den supervisor, weil sie "not in charge" war. der kam, nahm sich, wenn auch extrem unfreundlich, meiner an und ueberreichte mir dokumente einerseits und geld (naemlich die 380 dollar strafe) andererseits. der herr hickl also wieder rein ins taxi und westwaerts richtung go (government warehouse, inwood nyc, 45 minuten vom cargo terminal). er zahlt fleissig, ueberzeugt den taxifahrer zu warten, stuermt das gebauede und steht vor einer ahnungslosen beamtin, die ihn am stand umdreht und noch einmal zum zoll schickt- natuerlich haben sie einen stempel vergessen...also wieder rein ins taxi- zurueck zum zoll, taxifahrer ueberzeugen zu warten und rauf, stempel, runter, zurueck zum go. der taxifahrer hat sich netterweise von einer 65 dollar pauschale ueberzeugen lassen und stand somit den vormittag frei zur verfuegung- wie nett. also dann im go- 380 dollar bezahlen, koffer aus dem lager raus, durchatmen und wieder rein ins taxi. tja und dann zur u bahn- jamaica station, brooklyn.

mein ausserliches setup- weisse jacke, helle hose, weisse tasche. fakten der jamaica station: drogen, 99% schwarze, krimineller schmelztiegel ny cities- ein platz zum wohlfuehlen- besonders in meinem outfit. ich hab mich demzufolge auf mein management buch konzentriert um den stechenden blicken der gangs auszuweichen (kein scherz!!). nach 12 minuten- die erloesung- der e train richtung world trade center- ein hochgenuss in mehr als 4 sprachen...

tja, wer jetzt gelangweilt ist, dem soll gesagt sein, dass ich mich noch nie zuvor in meinem leben aehnlich hilflos und verloren gefuehlt habe- und angst hab ich auch selten. unter diesen umstaenden keine furcht zu zeigen ist, so sei euch gesagt, ist schier unmoeglich...

fuer alle die wissen mochten, was der herr hickl nie wieder machen wird, hier eine kleine liste:

- jamaica station alleine, wenn es finster ist
- jfk cargo area, alleine, ohne cell phone und auto
- gepaeck mit lufthansa aka south african schicken
- mich mit us customs streiten
- zu fetten, weissen, rotgesichtigen amis nett sein

diese liste liesse sich beliebig fortsetzen, ich erspars euch und verbleibe mit einem lauten- geschafft, der koffer ist bei mir...

euer hickl

Sunday, February 13, 2005

::news pranks::

ich muss mich vielmals entschuldigen (ein guter anfang nicht?) aber ich hab nicht sehr viel zeit zu schreiben- das heisst mein wochenendblog faellt diesmal eher schmal aus- sollte ich jedoch den morgigen tag ueberleben, was mit einer sehr netten geschichte von freitag zusammenhaengt, dann werd ich morgen ausfuehrlich schreiben- oder mich betrinken- aber eher schreiben.

seit gespannt auf die geschichte liebe leute, denn sie wird euch amuesieren... mir bzw. meiner shanay und mir geht es auesserst gut, auch wenn die wohnungssuche bisweilen eher ermuedend ausfaellt- aber morgen wird was entschieden- sollte das klappen, dann gibts vielleicht 2 interessante geschichten.

sonst huelle ich mich in schweigen und verleibe mit dem freundlichsten...

der herr hickl

Sunday, February 06, 2005

the 2 day paradise

sie ist da...
shanay ist da...
ich freu mich riesig...
ich glaub sie freut sich auch...
abgeholt hab ich sie vor 2 tagen...
dann sind wir durch die stadt geschlaendert...
und haben ihre neue bleibe besucht in crestwood...
wir sind auch in meinem studentenheimzimmer gewesen...
und haben erfolgslos versucht ein paar wohnungen anzusehen...
und jetzt sitz ich hier und schreibe was, bzw. poste ich meine neuen bilder...
wenn ihr sie also ansehen wollt, die bilder, dann muesst ihr auf www.mahi-galerie.at.tt. gehen...

lg und viel spass beim bilder schauen