Das Wort zum DonnersTAG in unserer Firma. Auf Grund der Kreativitaet unserer Praktikanten und der vorherrschenden Hitze in der Stadt beschliesst man nach der Arbeit ein Bierchen trinken zu gehen (JA Herr Scherbinek ich habe mich bemueht keinen Alkohol zu trinken und gleichzeitig NEIN ich habe es nicht geschafft). Somit trifft man sich um 18.30 im Barrow Street Ale House (JA es ist genauso wie es sich anhoert) und trinkt einen, zwei, drei- wieviel waren es noch einmal.
Trinkend und tratschend stehen meine Arbeitskollegen herum und mittendrin Shanay heftigst Gestikulierend und ihrerseits auch keineswegs mundfaul. Meinerseits unterhalte ich mich mit Marten meinem Sitznachbarn, Praktikanten, Deutschen, in Boston studierenden, aufstrebenden wasweissichwas. Sehr interessante Gespraeche fuehrt man da- Ivy League School talk wuerde ich das mal so nennen- ich meinerseits befinde mich ja nicht auf einer solchen, finde mich aber umgeben von Menschen, die das schon gemacht haben oder noch tun.
Bildung ist so eine Sache. Ich bin ja draufgekommen, dass es vollkommen egal ist, wo man studiert, wenn man nur das richtige studiert, was ja an sich schon schwer genug ist. Ausgehend von meiner Position halte ich mich bisweilen sehr gut und beginne mich mehr und mehr ueber meine taegliche performance, als ueber mich selbst zu definieren (kryptisch Herr Hickl kryptisch, JA Zwiegespraeche mit sich selbst sind gesund). Wie auch immer, was ich damit eigentlich meine ist, Persoenlichkeitsfaktoren einmal ausser Acht gelassen, dass man alles erreichen kann, wenn man sich nur bemueht. Und, was ich auch fuer sehr wichtig halte (und das habe ich von meinem ueberaus klugen Grossvater gelernt)- es gibt nichts, was nicht interessant ist. Es gibt Dinge die fuer einen selbst schwierig sind (wie fuer mich financial accounting zum Beispiel) was aber nicht unbedingt heisst, dass es nicht spannend sein kann. Und genau in diesem Dilemma befinde ich mich gerade. Verdammt, ich bin an so vielem interessiert- was zur Hoelle mache ich dann wirklich daraus/damit.
Und genau hier schlisst sich nahtlos meine naechste Erkenntnis an- man weiss es schlicht und ergreifend nicht, was man einmal machen wird. Man kann und sollte auch einen Plan haben. So wie das aber immer ist mit Plaenen koennen sich diese im Laufe der Zeit jedoch als obsolet herausstellen und man greift einfach wieder ein anderes Thema auf. Spannend, nicht? Wie der Herr Heigl den Herrn Herbert Groenemayer immer so schoen zitiert- Stillstand ist der Tod.
Also rauf aufs gas und rechts ueberholen wuerde ich mal sagen. Ich wurde ja schon einmal als Schwamm bezeichnet- alles was rund um mich herum passiert sauge ich auf, um es irgendwann einmal in meinem Sinn zu verwenden, mit dem downturn dann nicht immer aktiv was zu meiner Umwelt beizutragen (in einer kurzfristigen Betrachtung). Tja, somit wurde ich offiziell ein Schwamm wuerde ich sagen und sauge nicht nur an meinem Bier an einem heissen Donnerstag Abend sondern auch die Informationen aus meiner Umwelt auf.
Liebe Gruesse- der Schwamm
Trinkend und tratschend stehen meine Arbeitskollegen herum und mittendrin Shanay heftigst Gestikulierend und ihrerseits auch keineswegs mundfaul. Meinerseits unterhalte ich mich mit Marten meinem Sitznachbarn, Praktikanten, Deutschen, in Boston studierenden, aufstrebenden wasweissichwas. Sehr interessante Gespraeche fuehrt man da- Ivy League School talk wuerde ich das mal so nennen- ich meinerseits befinde mich ja nicht auf einer solchen, finde mich aber umgeben von Menschen, die das schon gemacht haben oder noch tun.
Bildung ist so eine Sache. Ich bin ja draufgekommen, dass es vollkommen egal ist, wo man studiert, wenn man nur das richtige studiert, was ja an sich schon schwer genug ist. Ausgehend von meiner Position halte ich mich bisweilen sehr gut und beginne mich mehr und mehr ueber meine taegliche performance, als ueber mich selbst zu definieren (kryptisch Herr Hickl kryptisch, JA Zwiegespraeche mit sich selbst sind gesund). Wie auch immer, was ich damit eigentlich meine ist, Persoenlichkeitsfaktoren einmal ausser Acht gelassen, dass man alles erreichen kann, wenn man sich nur bemueht. Und, was ich auch fuer sehr wichtig halte (und das habe ich von meinem ueberaus klugen Grossvater gelernt)- es gibt nichts, was nicht interessant ist. Es gibt Dinge die fuer einen selbst schwierig sind (wie fuer mich financial accounting zum Beispiel) was aber nicht unbedingt heisst, dass es nicht spannend sein kann. Und genau in diesem Dilemma befinde ich mich gerade. Verdammt, ich bin an so vielem interessiert- was zur Hoelle mache ich dann wirklich daraus/damit.
Und genau hier schlisst sich nahtlos meine naechste Erkenntnis an- man weiss es schlicht und ergreifend nicht, was man einmal machen wird. Man kann und sollte auch einen Plan haben. So wie das aber immer ist mit Plaenen koennen sich diese im Laufe der Zeit jedoch als obsolet herausstellen und man greift einfach wieder ein anderes Thema auf. Spannend, nicht? Wie der Herr Heigl den Herrn Herbert Groenemayer immer so schoen zitiert- Stillstand ist der Tod.
Also rauf aufs gas und rechts ueberholen wuerde ich mal sagen. Ich wurde ja schon einmal als Schwamm bezeichnet- alles was rund um mich herum passiert sauge ich auf, um es irgendwann einmal in meinem Sinn zu verwenden, mit dem downturn dann nicht immer aktiv was zu meiner Umwelt beizutragen (in einer kurzfristigen Betrachtung). Tja, somit wurde ich offiziell ein Schwamm wuerde ich sagen und sauge nicht nur an meinem Bier an einem heissen Donnerstag Abend sondern auch die Informationen aus meiner Umwelt auf.
Liebe Gruesse- der Schwamm

2 comments:
Hallo Mickol!
Also ich muss etwas einwerfen, was ich dank "English Literature" und meiner Shakespeare-Kenntnisse nicht ungesagt lassen will. Du bist mir einer der wichtigsten und bewundernswertesten Menschen dieser Welt, und ich finde die Bezeichnung des Schwammes unpassend. Denn, wie er so schoen in "Hamlet" von sich gab - ein Schwamm saugt auf, um das Aufgesaugte wieder von sich zu geben, wenn er gedrueckt wird. Du jedoch bist wie die Erde - so saugst du das Wasser auf und gibst es wider nicht in Form des Wassers - sonder in Form der lieblichsten aller Blumen.
issbibbiliss
dieschoenai
6:14 PM
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