man sitzt da...
52nd street, zwischen 5th und madisaon avenue- ein zentrum der kultur- der oesterreichischen kultur. man sitzt da also und hoert zu. erliegen muss man den klaengen des oesterreichischem pianisten und der osteuropaeischen cellistin. treiben laesst man sich von den schmeichelnden toenen schuberts, mit seinem schatz an der seite. zufrieden, die augen halb geschlossen, gefangen in den bildern, die da im kopf enstehen. imaginaer wandelt man durch die stadt, der rauch quillt aus den kanaldeckeln, wie nebel der ueber einem stillen see liegt. der laerm der grossstadt entschwindet und man bewegt sich langsam und bewusst. ohne es zu bemerken verfaellt man der stadt, den hochhauesern, der energie und den menschen. ein wahrer traum- nicht nur imaginaer sondern faktisch. man oeffnet die augen und es wird einem bewusst, dass man, sobald man das konzert verlaesst wahrlich in einer der fabelhaftesten staedte der welt ist- mit einem menschen den man ueber alles liebt. sich dessen bewusst zu werden ist wunderschoen- und ich habe es erlebt. nicht nur heute, sondern jeden tag aufs neue...
neues immer aufs neue neu zu erleben ist, was mein leben ausmacht. das ist, was ich machen will, was man machen muss. lebe dein leben bewusst und geniesse jede sekunde davon- mit menschen die du liebst. setze dich einfluessen aus, die dich als mensch wachsen lassen. das hab ich heute gelernt. das wurde mir heute bewusst...
ein guter tag
Wednesday, February 16, 2005
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1 comment:
interesting article about the big apple which filled the columns of the economist:
http://www.economist.com/displaystory.cfm?story_id=3643436
i can only read about what you experience. so experience everything at everytime. i suggest live like a beggar. without wealth, but in line with the great teachers of art and lifestyle: madonna, steinbeck, miller, delillo, denero etc.
breathe in the smells of town and just run. focus on yourself and keep on expressing. man, get the flow.
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